Resonanzbild
Ganzheitliche Begleitung – im Rhythmus der Gezeiten.
Hier findest du einen Raum, in dem du ankommen, zur Ruhe kommen und den Rhythmen deines Körpers wieder lauschen kannst. Resonanzbild verbindet 30 Jahre Erfahrung in der körperorientierten Therapie mit Embryologie, achtsamer Körperwahrnehmung, Klang und Aromen zu einer Einladung, dich selbst von deinem Ursprung her neu zu spüren. Ob in der Einzelbegleitung, in Workshops oder in der Ausbildung: Du nimmst mit, was dich wieder in Kontakt bringt – mit dir, mit anderen und mit dem großen Ganzen.
Was bedeutet Resonanzbild?
Resonanz heißt Mitschwingen. Ich nehme wahr, was in dir mitschwingt, und das Bild entsteht, wenn wir es gemeinsam zusammensetzen. Ich bin dein Resonanzbegleiter: Ich begleite dich dabei, selbst zu spüren und zu erkennen, was dir guttut.
So läuft eine Resonanz-Sitzung ab: Eine Sitzung dauert bis zu 60 Minuten. Zu Beginn sprechen wir darüber, was dich zu mir führt, und schauen, welche Themen gerade im Vordergrund stehen. Danach begleite ich dich mit Berührung, Klang und dem zugewandten Wort, so wie es für dich stimmig ist. Was sich zeigt, halten wir auf deinem Arbeitsblatt „Mein Resonanzbild“ fest. Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, entscheiden wir gemeinsam, Schritt für Schritt. Fünf Sitzungen können dafür ein guter Rahmen sein.
Die sechs Bereiche deines Resonanzbilds
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Körper – Schmerz, Verspannung, Erschöpfung
Dein Körper erzählt seine eigene Geschichte. Mit ruhigen Händen nehme ich wahr, wo Spannung sitzt, wo Bewegung stockt und wo dein Gewebe zur Ruhe kommen möchte. Was sich an einer Stelle zeigt, kann seinen Ursprung ganz woanders haben. In der Tiefe wirken feine, langsame Rhythmen, ähnlich den Gezeiten des Meeres. Ihnen lauschen wir gemeinsam.
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Herz – Gefühle und Beziehungen
Das Herz ist für mich der Ort der Verbindung. Sein Rhythmus begleitet uns seit den ersten Wochen im Mutterleib. Hier geht es um das, was dich bewegt: Gefühle, Nähe, Abstand und Beziehungen. Im verbindenden Sehen nehme ich dich wahr, mit deiner Haltung, deinem Ausdruck und dem, was sich zeigt, ohne zu bewerten. Gesehen zu werden kann der erste Schritt sein, sich selbst wieder zu sehen.
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Denken – Gedanken und Glaubenssätze
Manche Sätze begleiten uns so lange, dass wir sie für die Wahrheit halten: „Ich muss stark sein.“ „Ich darf keine Last sein.“ Solche Glaubenssätze prägen, wie wir atmen, uns bewegen und Beziehungen leben. Im verbindenden Hören achte ich auf das, was du erzählst, auf den Klang deiner Stimme, die Pausen und das, was zwischen den Worten liegt. So werden die inneren Sätze hörbar, die in dir mitschwingen, und wir begegnen ihnen gemeinsam mit einem wohlwollenden Wort.
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Ursprung – Geburt, frühe Kindheit, Bindung
Jeder von uns beginnt schwebend im Fruchtwasser, getragen vom Herzschlag und Atem der Mutter. Was wir vor, während und nach der Geburt erleben, kann uns ein Leben lang begleiten und sich im Körper zeigen. Das gilt auch für unsere ersten Bindungserfahrungen. Mit dem Blick aus fünf Jahren Embryologie erkunde ich mit dir, woher etwas kommen kann.
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Umgebung – Arbeit, Familie, Alltag
Wir leben nicht für uns allein. Arbeit, Familie und der Takt des Alltags wirken jeden Tag auf uns ein, und dabei verlieren wir leicht den Kontakt zu unserem eigenen Rhythmus. Wir schauen gemeinsam, was dich im Außen stärkt und was dich Kraft kostet. In der Praxis gestalte ich dafür einen Raum, in dem du ankommen darfst.
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Feld – Energie und Ausstrahlung
Für mich reicht der Mensch über den sichtbaren Körper hinaus. Manche nennen dieses Feld Aura, ich nenne es Lichtkörper, und auch die alten Lehren der Chakren fließen in mein Verständnis ein. Der Klang von Klangschale, Drone-Flöte und Trommel und Aromen aus Pflanzen und Harzen laden dich ein, wieder in Einklang zu kommen: mit dir, der Erde und dem großen Ganzen.